Wenn man im Weingut Meßmer durch den Weinkeller schreitet kommt man manchmal in den Genuss eines besonderen Erlebnisses.  Sowohl im alten Gewölbekeller, als auch im Keller mit der preußischen Kappendecke  ist Ungewöhnliches zu vernehmen.

Von Mozart über Brahms,  von Bach bis zu Miles Davis schallt Musik an das Ohr. Aufgrund des natürlichen Kellerhalls ein fast sakral anmutendes Erlebnis. Man könnte jetzt meinen, die Familie Meßmer hätte sich für die Besucher Ihrer kühlen Katakomben etwas Besonderes ausgedacht. Dies täuscht, denn es sind tatsächlich die Weine, denen ein Entertainment widerfährt.

Weine profitieren von Musik?

Sehr wohl, zumindest hinterlässt die Musik Spuren im Wein, bzw. besser ausgedrückt, sie hinterlässt Informationen im Wein.

Der Japaner Masaru Emoto* hat dieses Thema mit Wasser unter Beweis gestellt. Er sammelte Wasser von verschiedenen Orten der Welt und hat es im gefrorenen Zustand in einem speziellen Verfahren fotografiert. Die Bilder zeigen, ähnlich einer Eisblume am Fenster, unterschiedliche Strukturen. Man kann auf den Bildern im Buch nachvollziehen, dass, je vermeindlich reiner und unverbrauchter das Wasser, desto symmetrischer und schöner die Gebilde. Jahrhunderte altes Gletscherwasser aus dem Himalaya ist im Vergleich zu Wasser aus der Wasserleitung in Moskau optisch 'symmetrischer,' feiner und hinterlässt einen ästhetischeren Eindruck.

Nach einer musikalischen Beschallung mit z. B. Mozart hatten sich die Eiskristalle, vor allem die des konventionellen Wassers aus Leitungen nachweislich verändert.

Was für Wasser gut ist, kann dem Wein nicht schaden !

Energie/Schwingung ist überall, sie ist um uns herum,  sie überträgt sich auf jede Materie, egal ob flüssig oder in festem Zustand, darüber sind sich wohl auch die Quantenphysiker einig.

Mit Hilfe der Bioresonanz, einem Prinzip mit dem viele Heilpraktiker seit Jahren beachtliche  Erfolge feiern, kann auch Martin Meßmer die passende Musik für entsprechende Fässer oder Weine bestimmen. Dieser Ansatz aus der Biokommunikation findet die Musiktitel, die mit dem Wein in Resonanz stehen. Das System  kommt jetzt bereits seit über neun Jahren zum Einsatz und zeigt interessante Ergebnisse.

Natürlich können wir aus einem mittelmäßigen Wein kein Großes Gewächs machen, aber wir sind fest davon überzeugt, dass die Weine zu Ihrem Vorteil gelangen. Zumindest war dies auch das Ergebnis von Blindverkostungen mit ein und dem selben Wein, beschallt und nicht beschallt. Alleine diese doch sehr überzeugenden Ergebnisse bestärken uns in unserem Tun, hier weiter aktiv zu sein, auch wenn dies eventuell den einen oder anderen zum Schmunzeln bringt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Martin Meßmer 

m.messmer@weingut-messmer.de