Etwas Naturbelassenes genießen zu können ist heutzutage etwas Besonderes. Von Anfang an handeln wir nachhaltig nach dem Motto Herbert Meßmers:

„Wir ernten, was wir säen.“

 

Schon in der deutschen Forstwirtschaft sprach man 1560 davon, dass es wichtig sei, nur soviel Holz aus dem Wald zu schlagen, dass „eine vor und vor bleibende sowie beharrliche Nutzung bleiben möge“.

Was soviel heißt wie: nicht mehr Bäume fällen, als auch wieder nachwachsen.

 

Nach unserem Verständnis muss Nachhaltigkeit ein Leitgedanke sein, damit sie in der Umsetzung dazu beiträgt, die Ressourcen dieser Welt nicht aufzubrauchen.

 

Was wir in die Natur investieren, erhalten wir zurück.

 

Dieses Credo spiegelt sich in unseren Weinen wider. Wir arbeiten mit den Ressourcen der Natur und pflegen sie. Die Natur bestimmt den Wein.

Deshalb betreiben wir mit ihr auch keinen Raubbau, sondern arbeiten vielmehr mit ihren Ressourcen.

Wir haben die Monokultur in unseren Weinbergen aufgebrochen. Einsaaten bringen eine prächtige Pflanzen- und Blütenvielfalt zurück und helfen uns und den Weinen zu besonderer Blüte.

 

Unsere Motivation zur Umstellung auf eine biologische Bewirtschaftung ist, ein Maximum an Qualität zu erzielen. Konventionelle Mittel drängen nicht nur Schädlinge sondern auch den Geschmack zurück.

 

Kernpunkte unserer Bemühungen sind die Bodenfruchtbarkeit, der Verzicht auf Fungizide und Pestizide sowie die Ablehnung der Gentechnik.

 

Erst eine natürliche Umgebung prägt die Weine nachhaltig.